— zum Schaffen von reiner Liebe
— für den Eintritt in die Geistige Dimension
Wir Menschen befinden uns auf dem Weg der Vervollkommnung zum Eintritt in die Geistige Dimensioni und können die Eigenschaften der Gottheit erlangen. Menschsein ist lediglich eine Teilstrecke im grossen Evolutionsprozess.
Alles beginnt mit dem "Urknall" und setzt sich fort in den vormenschlichen Entwicklungsstadien (Stufe A) des Mineral-, Pflanzen- und Tierreichs. Danach folgt (Stufe B) die Urentwicklung als Jäger und Sammler und die Grundentwicklung in den sog. Entwicklungsländern bzw. Schwellenländern bis zur heute aktuellen Entwicklungsphase des Aufbaus von Persönlichkeit (Stufe C) in den westl. Industrieländern. Hier lernen wir u.a., das Leben aus eigener Kraft erfolgreich zu bewältigen, uns zu verwirklichen, unsere Begabungen zu kultivieren und immer selbständiger für uns selbst einzutreten.
Aufwärtsentwicklung liegt im Zentrum aller Bestrebungen!
Dieser ganze Evolutionsprozess wird von der Spitze des Ganzen (der Gottheit) gelenkt, zu der hin sich alle Geschöpfe stetig aufwärts entwickeln. Grösste Aufgabe ist deshalb die Entfaltung unserer geistig-seelischen Kräfte in der höchsten menschliche Entwicklungsstufe (D). Sie ist die Grundlage für das qualifizierte Weiterschreiten ins (zeit-, raum-, und körperlose) geistige Sein und Wirken. Und dafür müssen wir (ist für uns alle irgendwann notwendig) unsere Ansichten, Denk– und Verhaltensweisen nach der geistigen Ordnung bewusst berichtigen und vervollkommnen. Dieser heilsame Prozess der Läuterung ist der weitere und der zugleich der höchste Sinn des Lebens. Der Eintritt in den Kreislauf der grossen Liebe wird erst jetzt möglich, da mit ansteigend bewussten und tugendhaftem Benehmen mehr und mehr reine Liebe (durch den einzelnen selbst) geschöpft wird. Mit veredelten Eigenschaften gelingt es uns alsdann, selbstlos mitzuarbeiten bei der Vervollkommnung des Ganzen. Wir Menschen sind also schon ziemlich gut, aber in wesentlichen Bereichen noch nicht gut genug — und deshalb keinesfalls die Krone der Schöpfungii!
Irgendwann beschloss die Gottheitiii, sich selbst zu vervielfachen, um z.B. Helfer für ein riesiges kosmisch-multiversales Arbeitspensum zu schaffen: Die Vervollkommnung der Welten und das Zusammenführen in reiner Liebe. Sie teilte sich dazu in unzählige Teile von sich selbst, ohne aber selbst weniger zu werden. Göttliche Teile entwickelt sich also aus den niedrigsten Anfängen empor, um immer gottähnlicher zu werden. Zu dieser Unternehmung ist uns (uns Menschen) die Erde mit ihren umfangreichen materiellen Möglichkeiten als Lern- und Arbeitsfeld zur Verfügung gestellt.
Wir starteten vor ca. 4 Mrd. Jahren als "kleinste göttliche Ausführung" — als Materie. Wir waren also Mineralien, Steine, Erze, Sand, Erde und entwickelten uns weiter in die Pflanzenwelt (vor 600 Mio. Jahren). Danach weiter ins Tierreich (vor 500 Mio. Jahren), bis es uns (vor etwa 2 Mio. Jahren) gelang, Mensch zu werden.
Lange Zeit waren wir dann Jäger und Sammler und es wurde uns alles zur Verfügung gestellt, was wir für das Leben und unsere Entwicklung brauchten. Diese paradiesähnliche
Lebensform (Urentwicklung) wollen einige Erdenbewohner bis heute nicht aufgeben (z. B. die Yanomami in Südamerika). Teilziel war und ist jedoch, auf eigenen Beinen stehen zu lernen. Wir begannen
vor ca. 11.000 bis 5.000 Jahren mit Landwirtschaft, Handwerk, Handel und dem Bau von Siedlungen die Grundentwicklung. Erste Kulturen mit religiösen Riten, Schriften, Gesetzen und Musik waren
Zeichen wachsender Fertigkeiten, ansteigender Verstandesqualitäten und grösserem Gemeinsinn.
Aufgrund starker Rückfälle und Verrohung war dann jedoch erstmal eine gewaltige Dezimierung nötig. Nur die Besten, welche nach den Vorgaben lebten, konnten
weitermachen. Dies war vor ungefähr 4.500 Jahren. Danach klappte unsere Aufwärtsentwicklung ganz gut, denn es wurden von Zeit zu Zeit Instruktionen und Ermahnungen durch
Gesandteiv überbracht, durch die wir bessere Umgangsformen erlernen konnten. Diese Evolutionsphase
schafften wir — in Stamm, Sippe, Clan und grossen Familienverbünden — durch ausgeprägte, gegenseitige Solidarität und Hilfestellung in Gemeinschaften Gleichgesinnter.
"Wie" wir Göttlichkeit erreichen, ist uns in entsprechenden Instruktionen von Gesandten, Prophetenv und ihren Überlieferungenvi sowie zahlreicher Literaturvii von Philosophen, Dichtern und Denkern oder auch im Volksmund mitgeteilt. Darin enthalten ist ein "modus vivendi" mit Geistigen Prinzipien und Gesetzenviii, den diese unterschiedlichen Überbringer mit ihren (inspirierten) Aussagen auf unsere jeweilige Aufnahme- und Verständnisfähigkeit abgestimmt haben.
Stufe C ()
Bis der Mensch seine Persönlichkeit aufgebaut hat (Lebensaufgabe 1.0), bleibt ihm das Geistige verborgen.
ine Persönlichkeit werden (Stufe C)Nun sind wir in den westlichen Industrienationen zuhause und mit der Aufgabe befasst, unsere Persönlichkeitix zu entwickeln, wo Rückhalt und Sicherheit in Partnerschaft bzw. Familie und grossen Gesellschaftssystemen gesichert sind. Das von persönlichem Zugewinn geprägte Streben nach materiellem Besitz und finanzieller Eigenständigkeit, nach emotionalen Verbindungen, nach mentalen Errungenschaften und Selbstverwirklichung findet seinen Höhepunkt.
Um das alles zu schaffen und zu erreichen, bedienen wir uns unbewusst auch unerlaubter Massnahmen. Deshalb sind wir auch hier aufgerufen, Hinweise zu tugendhaftem Verhalten
aus Überlieferungen der Gesandten von damals sowie aus den zahlreichen Aussagen inspirierter Zeitgenossenx zu schöpfen. Hauptsächlich aber verhilft das gegenseitige Zeigen von guten und schlechten (unvollkommenen) Charaktereigenschaften und
Verhaltensweisenxi zur unbemerkten Besserung. Höchst wirksam sind auch Hinweise der Gottheit
in Form von Problemen und Leiden (auch Beschwerden, Krankheiten, Krisen und Konflikte etc.), welche exakt auf unser Missverhalten abgestimmt sindxii. Mit all diesen Massnahmen wird dem einzelnen Menschen gezeigt, wo seine Lebensweise noch nicht der höchsten Ordnung entspricht. Denn
auch heute verstösstxiii er arglos gegen diese Vorgaben, weil ihm Regelwerk und Wirkungsweisen
der Evolution nicht bekannt sind.
Automatische Besserung: In dieser sehr langen Zeit der Entwicklung bis zur Persönlichkeit geschieht eine bedächtige, sozusagen automatische Vervollkommnung, die für uns unsichtbar
bleibt. Und weil dies ein sehr langsamer, behutsamer Prozess der Vorwärtsbewegung ist (damit alle mitkommen), benötigen wir eine Vielzahl "irdischer Durchläufe"xiv (Leben).
Haben wir mit der Vollendung unserer Persönlichkeit eine gewisse Reife erlangt — das heisst, die korrekte Lebensführung bewiesen, Wünsche und Bedürfnisse hinreichend erfüllt, gesellschaftlichen
Normen eingehalten usw. — könnten wir an und für sich mit der geistig-seelischen Entwicklung beginnen. Doch diese ist nur sehr wenigen bekannt.
Da sich also geeignete Informationen nicht einfach finden lassen, wird der Mensch versuchen, seinem Leben auf irgendeine Weise die Krone aufzusetzen. Unbewusst ist er auf der Suche nach reiner Liebe und strebt danach, seine Sache gut und immer besser zu machen. Er sucht nach einem immer vollkommeneren Selbstausdruck und Genialität.
Dies geschieht 1. durch die (immer egoistischere) Ansammlung von Besitztum, Wohlstand, Luxus und Prestige, Macht und Einfluss, Ansehen und Geltung in den üblichen gesellschaftlichen Ebenen () Reichtum, Macht und Ansehen durch Besitz von Geld und Materie, durch Besitz emotionaler Beziehungen, durch den Besitz immer höherer mentalen Fertigkeiten und durch Selbstverwirklichung. Oder 2. durch seine aktive Auseinandersetzung auf Ebene mit den Themen religiöser Gemeinschaften und Kirchen, den Interpretationen und Weltbetrachtungen der Philosophie bzw. den Ausführungen von Dichtern und Denkern oder den vielfältigen Angeboten des Esoterisch/Metaphysischen.
Ein Weiterschreiten heraus aus diesen "Einstiegsmöglichkeiten" wird jedoch irgendwann unumgänglich, da für den neutralen Pfad zum Höchsten nur die Vorgaben der Gottheit zählen.
Der geistig-seelische Fortschritt bedarf einer "individuellen und selbstverantwortlichen" Wegbeschreitungxv — frei von Dogmen, Lehrmeinungen und der Führung durch Institutionen, Vereinigungen oder Autoritäten.
Dem reifen, jedoch aus Unkenntnisxvi noch nicht zu Einsicht und Wandel bereiten Menschen sollen seine ansteigende (unterschwellige) Unzufriedenheit und Ausweglosigkeit sowie Probleme, Beschwernisse und Krisen sein Festhalten am Gewohnten bzw. seine Erstarrung im Alten zeigenxvii. Eine vollwertige Persönlichkeitxviii zu sein bedeutet nicht, vollkommen zu sein! Jede weitere (ersatzweise) Hinwendung bzw. der Zugewinn an Materie, an Beziehungen und an mentalen Befähigungen, das Verbleiben in den genannten Einstiegsmöglichkeiten (Ebene ) oder der Zugriff auf allerlei Ersatzmechanismenxix, Zerstreuungen und lebensversüssende Vergnügungen ist ein tretmühlenartiges Herumirren in der Sackgasse. Nicht-Weiterschreitende erhalten wegen dieser Vernachlässigung ihrer Entwicklung Hinweise in Form von mannigfachen Problemenxx. Denn sie verfügen über die notwendige Reife, wiederholen jedoch unwissend und gewohnheitsmässig endlos das immer Gleiche, was bislang (beim Aufbau ihrer Persönlichkeit) dienlich xxi war.
Darüber hinaus projizieren sie zur Selbstentlastung allzu häufig die eigenen Mängel nach aussenxxii. Unzufriedenheit führt so zu Verstössen gegen die geistige Ordnung. Reichtum, Macht und Ansehen sind im Finale des "normalen Lebens" belastend, hinderlich und entwicklungshemmendxxiii. All dies beweist ein Weglaufen vor sich selbst und vor der zukünftigen Aufgabe.
Bereit zum wichtigsten Schritt?
Nach diesen aufwendigen Phasen von Vorbereitung und Einstieg stehen heute viele vor der grossen Stufexxiv zum Geistigen. Diese Vorangeschrittenen haben auf der Stufe der Persönlichkeitsentwicklung bereits alles erledigt und wissen meist nicht, wohin es weitergehen kannxxv. Es sind dies Menschen, die ihre Bedürfnisse und Wünsche nach Wohlstand und Selbstverwirklichung etc. hinreichend erfüllt haben und beweisen, dass sie in der Lage sind, ihr Leben erfolgreich zu meistern. Sie sind auf der Suche nach dem gewissen Etwas und haben deshalb essenzielle Fragen an das Leben. Für ihre prosperierende Zukunft wird es unausweichlich, eigenständig und bewusst die geistig-seelische Entwicklung aufzunehmenxxvi.
Diese grösste und am schwierigsten zu lösende Aufgabe im menschlichen Gesamt-Dasein beginnt auf Ebene . Sie ist zwar eine riesige
Herausforderung, aber gleichzeitig die einzige Chance zum Weiterkommen. Irgendwann steht sie uns allen bevor. Alles Vorangegangene ist lediglich Vorbereitung und Grundlage für diesen Weg zum
Geistigen.
Aufgeschlossene können mit Mut, Selbstkritik sowie Lern- und Veränderungsbereitschaftxxvii den Berg der menschlichen Gesamtentwicklung bis zum Gipfel und darüber hinaus ins rein Geistige beschreiten. Neue, alles übersteigende
Wissensgebiete, Selbsterkenntnisxxviii, Welterkenntnisxxix und besonders "die unerlässliche Korrekturxxx der eigenen Ansichten, Denk- und Verhaltensweisen"xxxi führen zu höherem Bewusstsein und in den Bereich der geistigen Entwicklung (Lebensaufgabe 2.0). Die Wirklichkeit hinter dem
Sichtbarenxxxii, Bekannten, die eigentliche Wirklichkeit — das geistige Sein — gilt es
zu entdecken.
Überblick über das eigene Wesen: Intensive Selbstbetrachtung ist der Schlüssel zu Selbsterkenntnis, Bereinigungxxxiii und Besserung für das individuelle Weiterkommen. Die bewegendste aller Obliegenheiten heisst nun, sich bewusst bis ins Innerste kennen
zu lernen, um den tiefen, essentiellen Bedürfnissen der Seele gewahr zu werden und gleichzeitig mehr und mehr einen umfassenden Blick für das Ganze zu bekommen.
Das Kreuz auf sich nehmen bedeutet, all die eigenen, korrekturbedürftigen Charaktereigenschaften herauszufinden und sich selbst unter Zuhilfenahme der geistigen Gesetze Schritt für Schritt vom Gutenxxxiv zum Besseren zu verändernxxxv. Mit einer geläuterten inneren Haltung und entsprechendem äusseren Verhalten wird in jeder bewussten Begegnung das Seeleninnere des anderen Menschen sichtbar — und das Erzeugen von reiner Liebe. Gott wird dann sichtbar! Es beginnt die Transformation homo sapiens versus homo divinus.
Altruistische Denkweise: Das heisst, mit ansteigend tugendhaften, uneigennützigen und vorbildlichen Denk- und Verhaltensweisen bewusst (das grosse Ganze im Blick) zur Förderung der nächsten Weggefährten beizutragenxxxvi. Weltfortschritt ist unser aller Auftrag.
Loslassen: Alles zum Persönlichkeitsbeweis Zugelegte kann nun losgelassenxxxvii werden, denn der Lebenssinn beginnt sich zum Eigentlichenxxxviii zu wandeln. Abzugeben sind materieller Reichtum, Besitz und Sicherheitsdenken. Aufzuheben sind gesellschaftliches Ansehen, Geltung
und Einfluss sowie die bislang wichtige Selbstdarstellung. Aufzulösen sind Herrschaft, Macht und Kontrolle über andere. Freizugeben sind auch die zur gegenseitigen Hilfestellung und die zum
emotionalen Austausch eingegangenen emotionalen Verbindungen. Zu stoppen ist der weitere Ausbau von Verstandesfähigkeiten und Intellektxxxix, der in Richtung Ratio, Strategie, Cleverness und (verdeckten) Eigennutzen geht.
Eigenständig weiter: Irgendwann beginnt jeder Mensch, selbstverantwortlich seinen Weg frei von äusseren Abhängigkeiten alleinexl zu gehen. Es ist der bedeutsame Nachweis, dem völlig eigenständigen Wirken für die Einheit gewachsen zu sein. Im weiteren Verlauf des
geistig-seelischen Wachstums ist auch die Trennung von inneren Abhängigkeiten unerlässlich: Von der Führung des Verstandes durch das Ego-Ich und vom
weltlichen Dasein überhaupt.
Vier aussergewöhnliche Entdeckungen:
1) Das Leben kann durch »die bewusste Besserung der eigenen Eigenschaften« erst wirklich "kreiert" werden: Ein wertvoller Mensch, ein Held oder eine gute Fee wollen wir alle sein, doch erst ein neues Dasein streng nach den begriffenen und in die Tat umgesetzten geistigen Gesetzen versetzt uns in die Lage, immer tugendhafter zu werden. Am Ende dieses Weges steht die erträumte Erlösung.
2) Mit jedem Schritt der Vervollkommnung kommen wir der (heimlich ersehnten) grossen und reinen Liebexli näher. Wir schaffen und erreichen diese, weit über der (normalen) partnerschaftlichen Liebe stehende, grenzenlose Liebe durch eine tugendhafte innere Haltung und entsprechende Handlungen! Die partnerschaftliche Liebexlii dient der Zusammenführung und dem Zusammenhalt zur gegenseitigen Hilfestellung und zur (unbemerkten) Besserung des Einzelnen bis in die geistige Entwicklung hinein.
3) Jegliche Probleme, unangenehme Lebenssituationen, Sorgen und Einsamkeit und z.B. Krankheitenxliii lösen sich mit jeder verbesserten Eigenschaft auf. Sie dienen ausnahmslos als Denkzettel oder Strafen, weil wir in Unkenntnis gegen Geistige Gesetze verstossen. Wie der Mensch denkt und handelt, so fällt es auf ihn zurückxliv.
4) Die eigene Berufung zur bewussten, kompetenten Förderung anderer, und damit der Unterstützung des grossen gemeinsamen Ganzen, wird deutlich erkennbar.
"Einsatzort" bleibt noch lange diese Welt, doch nach der Überwindungxlv der weltlichen, materiell-emotionalen Verstrickungenxlvi und des Körperlichenxlvii können wir uns mit Hilfe der expliziten Beschreibungen des Vorbildes Jesusxlviii qualifizieren über die Stufen des geistigen Seins (die himmmlische Hierarchie der Engel) bis hinauf zur Spitze — zum Wagenlenkerxlix — dem Schöpfer und Ziehvater des Ganzen. Dessen Vollkommenheit ist unser aller Ziell! Alles strebt, immer reiner werdendli, auf den allerhöchsten "Beweger der Schöpfung" zu, der alle Geschöpfe ins Dasein gerufen hat. Dessen höchste Eigenschaften wollen, bewusst oder unbewusst, alle erlangen. Immer höhere Aufgabenlii warten auf uns, je weiter wir uns seiner Vollkommenheit nähern: Die Mithilfe bei der Vervollkommnungliii und Zusammenführung (Einung) der Geschöpfe aller Welten in Liebe usw.
Verifikation erforderlich: Bei jeder Gelegenheit und in jeder Lebenssituation kannst du nun den Wahrheitsgehalt der hier gelesenen Interpretationen für dich selbst ermittelnliv. Dies ist nicht einfach, denn einerseits ist der Inhalt überaus schwer zu erfassen und die Form sehr komprimiert, andererseits kann es sein, dass dein Focus derzeit noch im Bereich der Persönlichkeitsentwicklung liegt und du andere Angelegenheiten für wichtiger erachtest.
Wenn du aber Menschen magst und du dich mit ganzem Herzen, mit voller Kraft und all deinen Fähigkeiten in den Dienst der Gemeinschaft stellen möchtest, solltest du deine Chance wahrnehmen. "Du wirst gebraucht und kannst mit all deinen Fähigkeiten ein Vielfaches dessen erreichen, was du heute bereits bist."
Mit den herzlichsten Wünschen für Entfaltung und Weiterkommen
Claudius Walter Schmidt
Leistungen: Das "Handbuch zur Geistigen Entwicklung" als Hilfe für den Einstieg. Coaching für Einzelpersonen und Gruppen. Vorbereitungs- und Aufbauseminar zur geistigen Entwicklung mit individueller Quereinstiegsmöglichkeit für Fortgeschrittene. Auch als MOBIL-CAMPUS mit äusserer/innerer Distanz zu Alltag und Beruf: Aussergewöhnliche, fremde Lebensformen und die Atmosphäre in Südeuropa und Nordafrika sind ideale Vorraussetzung für Einstieg und Weiterkommen auf dem geistigen Weg. Kurse und Training in Meditation, Kontemplation und Rückführung. INNER-CLEARING: Innenschau mit Persönlichkeitsbild und Vergangenheitsbereinigung. PAUL: Rückorientierungs-Linie für die Ursachen-Auflösung aller Probleme. RESOMATIC-LINE: Rückschau auf der Somatisierunglinie (Causal-Reading) vom Krankheitssymptom zurück zu den tatsächlichen, tiefliegenden Ursachen. Ausarbeitung eines Persönlichkeits/Charakterportraits mit Test zur Selbst- und Krankheitserkennung (800 Fragen/Antworten). SELFCOACHING: Ausbildung zur totalen Selbstreflexion und Verhaltenskorrektur. MASTER-EVENT als Feuertaufe, Krone ablegen, das innere Feld umpflügen, Loslösung Seele von Ego, Grenzen des alten Ichs, Ultraperspektive usw. SIDE BY SIDE Ethikseminare für Unternehmen, Behörden, Schulen, Institutionen. Physiognomiekurs. SUPPORT via Telefon oder Email.
| Juli 2009 | ||||||||||
| M | D | M | D | F | S | S | ||||
| 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | ||||||
| 6 | 7 | 8 | 9 | 10 | 11 | 12 | ||||
| 13 | 14 | 15 | 16 | 17 | 18 | 19 | ||||
| 20 | 21 | 22 | 23 | 24 | 25 | 26 | ||||
| 27 | 28 | 29 | 30 | 31 | ||||||
|
||||||||||